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Interessenbekundungsverfahren zur Unterstützung der Direktvergabe von landeseigenen Einfamilienhausgrundstücken an soziale gemeinnützige Träger

Grund und Boden sind nicht vermehrbar. Berlin hat den Verkauf landeseigener Liegenschaften deshalb gestoppt und vergibt landeseigene Grundstücke grundsätzlich nur noch im Erbbaurecht (i.d.R. für die Dauer von 90 Jahren). Auf diesem Wege soll nun auf zahlreichen unbebauten oder ungenutzten landeseigenen Einfamilienhausgrundstücken eine neue, gemeinwohlorientierte Nutzung durch gemeinnützige soziale Träger realisiert werden.

Die erste Runde des Interessenbekundungsverfahrens ist am 3.11.2021 abgelaufen. Die nächste Runde wird voraussichtlich im Frühjahr 2022 starten. Bei Interesse können Sie sich unter interessenbekundung@stattbau.de registrieren und bekommen so alle Neuigkeiten rund um das Verfahren sowie auch den Termin zum Start der nächsten Runde per Email mitgeteilt.

Eine Initiative der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen gemeinsam mit den Spitzenverbänden der freien Wohlfahrtspflege (LIGA Berlin), der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, der Senatsverwaltung für Finanzen und der Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM).